In Jira-Vorlagen Abhängigkeiten und Querverbindungen sichtbar machen – mit der Templating.app

Der Arbeitstag beginnt für Team Alpha unschön. Das Stand-up des Teams, eigentlich ein fokussiertes, kurzes Routine-Meeting, ist heute von Irritationen und frustrierenden Diskussionen geprägt. Und schließlich wird klar, dass die Planung des laufenden Sprints über den Haufen geworfen werden muss.

Sofort nach dem Stand-up macht sich die gestresste Product Ownerin auf den Weg. Sie muss unbedingt jemanden aus Team Beta sprechen – aber vorher hat sie den Stakeholdern einiges zu erklären.

Wie kam es zu diesem unangenehmen Erlebnis? Das Team hatte an seinem Sprint gearbeitet und war prima vorangekommen. Es lief nach Plan – die Aufwandsschätzungen realistisch, die Kapazitäten angemessen, das Team motiviert, die PO zufrieden. Kunden und User konnten sich auf ein ziemlich cooles Feature freuen, das in Kürze ausgeliefert werden würde.

Die Dinge rollten reibungslos – bis die Arbeit unvermittelt stockte, denn wie sich herausstellte, setzte ein wichtiges Ticket voraus, dass zunächst ein anderer Vorgang abgeschlossen werden musste. Und das war leider nicht der Fall. Zu allem Überfluss zeigte sich, dass sogar ein zweites Team Aktien in dem betreffenden Blocker-Vorgang hatte.

Verdammt, warum hatte das niemand so richtig auf dem Schirm gehabt? Wieso war diese Abhängigkeit nicht im Projektmanagement-System abgebildet?

Abhängigkeiten und ihre Sichtbarkeit

Projektverwaltung und Produktmanagement sind komplex. In der Softwareentwicklung haben Microservices und eine Vielzahl verteilter Komponenten, die teils viele unterschiedliche Owner haben, die monolithischen Systeme von einst ersetzt.

Doch auch außerhalb der Softwareentwicklung ist der Komplexitätsgrad gestiegen. Business-Teams müssen teamübergreifend und crossfunktional arbeiten, es bestehen Querverbindungen, Abstimmungsnotwendigkeiten und Abhängigkeiten bis hin zu Blockern.

Und das Management dieser Abhängigkeiten ist eine essenzielle Voraussetzung für reibungsarme Abläufe und Projekte. Sie müssen identifiziert, sichtbar gemacht und miteinander verknüpft werden, damit ein Unfall, wie er im Team Alpha aufgetreten ist, vermieden wird.

Wiederverwendbare Issue-Sets in Jira mit Templating.app

Die Templating.app dient – wie der Name schon vermuten lässt – dazu, in Jira hierarchische Sets vorgefertigter Issue- und Subtask-Vorlagen zu erstellen, die dann auf Knopfdruck immer wieder verwendet werden können. Das spart Zeit und jede Menge administrativen Aufwand, insbesondere dann, wenn es um wiederkehrende Arbeiten geht, die jedes Mal aufs Neue viel repetitive Vorbereitung in Jira erfordern.

Die folgenden beiden Beiträge zeigen dir, wie du die Templating.app für Jira vom Start weg effizient nutzen kannst:

Template-Vorgänge mit anderen Issues verknüpfen

Und damit kommen wir zurück zur exemplarischen Ausgangssituation, denn die Templating.app kann außerdem helfen, in repetitiven Projekten von Anfang an Transparenzlücken zu schließen und Abhängigkeiten sichtbar zu machen.

Unser Entwicklungsteam hat für die Teamplating.app ein neues Feature ausgeliefert, das auf der Wunschliste vieler Kunden ganz oben stand: Es ist ab sofort möglich, die Vorgänge einer Vorlage untereinander und mit bereits bestehenden Issues zu verknüpfen!

Gibt es in einem wiederkehrenden Aufgabenset regelmäßig Abhängigkeiten oder Wechselwirkungen zwischen Issues zu beachten? Diese kannst du nun schon in der Vorlage abbilden.

Templating.app

Drei einfache Szenarien zeigen, wie angenehm und sinnvoll diese Möglichkeit ist:

  • In einem standardmäßigen Onboarding-Projekt für neue Angestellte ist es erst dann sinnvoll, eine Jira-Schulung durchzuführen, wenn das neue Teammitglied seinen Arbeitsrechner und seinen Systemzugang erhalten hat. Diese simple Abhängigkeit lässt sich bereits in den Onboarding-Templates darstellen.
  • Werbekampagnen gehören zum Standardrepertoire eines Marketing-Teams. Auch hier greifen viele Rädchen ineinander. Es braucht Textarbeit, Usability-Expertise, Design, zudem fachlichen Input aus dem Produktteam – und gegebenenfalls müssen Fachleute prüfen, ob die Anzeigen den inhaltlichen Richtlinien der Plattformen entsprechen. Mit der Templating.app lassen sich solche wechselseitigen Abhängigkeiten direkt im Vorlagen-Set für Marketing-Kampagnen abbilden.
  • Ein wichtiges Feature steht kurz vor dem Release. Das Entwicklungsteam hat sich allerdings darauf festgelegt, jedes neue Feature mit direkten Informationen für die User zu verbinden: keine neue Funktion im Produktivsystem ohne begleitende Release Notes für die User. Mithilfe einer Verknüpfung kann das Team diese Voraussetzung sichtbar machen.

Die Templating.app erleichtert deinem Team das Leben, wenn es darum geht, wiederkehrende Arbeiten effizient vorzubereiten. Was früher jedes Mal reichlich manuelle (und oft lästige) Kleinarbeit gekostet hat, ist heute im Handumdrehen erledigt: das administrative Aufsetzen der Arbeiten in Jira.

Und nun unterstützt die App dein Team außerdem dabei, in Vorlagentickets wichtige Querverbindungen zu bestehenden Issues oder zu anderen Vorgängen innerhalb der Vorlage kenntlich zu machen.

Die Templating.app steht auf dem Atlassian Marketplace zum unverbindlichen Test bereit. Oder melde dich einfach bei uns und vereinbare einen Termin: Gerne kommt unser Team mit dir über deine Anforderungen an Jira-Vorlagen ins Gespräch und zeigt dir die Lösung in einer praktischen Demo-Session!

Weiterführende Infos

Templating.app für Jira: Bestehende Vorgänge ganz einfach in komfortable Vorlagen verwandeln
Neu in der Templating.app: Vorlagen für Vorlagen
Templating.app: Mit Variablen dynamische Vorgangs- und Subtask-Vorlagen erstellen

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