In diesem Jahr findet die Tools4AgileTeams als Barcamp-Edition statt – eine offene, partizipative Veranstaltung, in die du deine individuellen Themen, Fragen und Impulse einbringen und gemeinsam mit allen anderen den Tagesablauf gestalten kannst. Die T4AT ‘25 am 5. Dezember wird also eine Unkonferenz im besten Sinne!
Schön und gut – aber wie funktioniert die Sache mit den Themen genau? Das wollen wir nun einmal genauer beleuchten.
Der Themenmarktplatz
Der Marktplatz der Themen ist der dynamische und interaktive Kern des T4AT-Barcamps. Hier kommen sämtliche Ideen zusammen, die die Leute mitbringen – und hier legen wir gemeinsam fest, worüber wir uns an diesem Tag austauschen werden. Es gibt keine vorab detailliert befüllte Agenda. Das Programm bestimmt ihr!
Du hast einen Vorschlag für eine Session? Dir brennt ein Thema unter den Nägeln, das du gerne mit Anderen diskutieren würdest? Dann stell deine Idee vor und schau, ob sich Leute finden, die dazu etwas beitragen möchten! Deine Session kannst du jederzeit im Vorfeld einreichen – den Zugang zum praktischen Online-Tool erhältst du zusammen mit deiner Anmeldebestätigung. Der Abgabeschluss für Themenideen ist um 9:45 Uhr am Veranstaltungstag. Du darfst also spontan sein, das ist ganz im Sinne des Barcamp-Formats.
Wie geht es dann weiter? Indem du die Bühne betrittst! Am 5. Dezember hast du vor den versammelten Barcamp-Gästen die Gelegenheit, deinen Sessionvorschlag 60 Sekunden lang vorzustellen. Nach deinem Pitch erfolgt die Abstimmung per Handzeichen. Sie zeigt sofort, welche Themen auf Resonanz stoßen und Interesse wecken.
Der Ablauf ist also dieser: 1. Session online einreichen, 2. Session vor Ort pitchen.
Gemeinsam zum fertigen Plan
Anschließend werden die angenommenen Vorschläge mit Zeiten und geeigneten Räumen live in den großen Sessionplan des Barcamps eingetragen. (Pro Session sind 45 Minuten vorgesehen.) So füllt sich die Agenda direkt vor unseren Augen – maßgeschneidert auf die Wünsche und die Neugier aller, die an diesem Tag dabei sind.
Wir haben acht Räume unterschiedlicher Größen reserviert, die mit allem Nötigen ausgestattet sind – Beamer oder Bildschirm, Flipchart, Post-its, Stifte etc. Wir verteilen die Sessions auf Basis der Interessenbekundung, sodass die Themen mit vielen Leuten in entsprechend größeren Räumen stattfinden können.
Von Session zu Session
Dann fällt der Startschuss – und was nun passiert, ist so gut wie nicht reguliert. Wer Interesse an einem Thema hat, kann daran teilnehmen; einige Leute steuern mehr bei, andere weniger. Wer alles gesagt hat, was er sagen wollte, und meint, keinen Nutzen mehr aus der weiteren Diskussion ziehen zu können, geht einfach. Wer sich für mehrere parallele Themen interessiert, schlendert von Gruppe zu Gruppe, um hier wie dort etwas aufzuschnappen und ein bisschen mitzureden. Und wer bei einem Kaffee ein anregendes Gespräch hat, unterhält sich eben abseits der Sessions in Ruhe.
Ist zu einem Session-Thema eigentlich alles gesagt? Dann geht man eben früher auseinander. Ist die Diskussion gerade so anregend? Dann findet sich irgendwo bestimmt eine Nische, in der die Gruppe sich noch länger austauschen kann.
Das alles ist ganz im Sinne des Open-Space-Konzepts, nach dem das Barcamp funktioniert. Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht – aber in welcher Form, bleibt allein dir überlassen.
Immer im Mittelpunkt: der Austausch
Der beschriebene Ansatz ist unser Rezept dafür, dass alle so viele Impulse wie möglich mitnehmen und auch selbst geben können. Im Fokus steht der Austausch – und ihm wollen wir keine künstlichen organisatorischen Hürden in den Weg stellen. Das Barcamp seid ihr!
Sichere dir jetzt dein Vor-Ort-Ticket für das Tools4AgileTeams-Barcamp am 5. Dezember! Danach bekommst du den Link zur Einreichung und kannst schon jetzt dein Thema einbringen.
